Der 4-Gemeindestein im Altstetterwald
Das Zusammentreffen von exakt vier Gemeinden an einem einzigen Punkt ist nicht alltäglich, aber auch keine absolute Rarität – es kommt in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum vereinzelt vor, gilt jedoch als geografische und verwaltungstechnische Kuriosität.
Der Viergemeindestein im Altstetterwald wurde im Jahre 1778, am Punkt an dem die vier Gemeinden Schlieren, Urdorf, Uitikon und Altstetten zusammentreffen, gesetzt. Der Grenzstein repräsentiert diesen Punkt des Zusammentreffens harmonisch.
Der vierkantige Granit (26 x 31 cm) ist insgesamt 1,25 m hoch und ragt etwa kniehoch aus dem Waldboden. Auf jeder Seite ist das Wappen der angrenzenden Gemeinde sichtbar.
Auf den zwei gegenüber liegenden, schmaleren Seiten sind die Wappen von Urdorf und Altstetten zu sehen:
ein Stierkopf für Urdorf und ein Wachturm für Altstetten. Auf dem ursprünglichen Grenzstein von 1778 prangte auf dem Altstetterwappen nicht der Wachturm, sondern ein Wegeisen, weil die armen Altstetter Bauern den Turm als etwas Trutziges, Obrigkeitliches empfanden.
Auf den gegenüber liegenden, breiteren Seiten erkennt man die Wappen von Uitikon und Schlieren: ein Löwe für Uitikon und eine Lilie für Schlieren. Die Buchstaben unter den Wappen repräsentieren ebenfalls die Gemeinden: GA für die Gemeinde Altstetten sowie GU, GÜ und GSH für die Gemeinden Urdorf, Uitikon und Schlieren.
Der Viergemeindestein im Altstetterwald wurde im Jahre 1778, am Punkt an dem die vier Gemeinden Schlieren, Urdorf, Uitikon und Altstetten zusammentreffen, gesetzt. Der Grenzstein repräsentiert diesen Punkt des Zusammentreffens harmonisch.
Der vierkantige Granit (26 x 31 cm) ist insgesamt 1,25 m hoch und ragt etwa kniehoch aus dem Waldboden. Auf jeder Seite ist das Wappen der angrenzenden Gemeinde sichtbar.
Auf den zwei gegenüber liegenden, schmaleren Seiten sind die Wappen von Urdorf und Altstetten zu sehen:
ein Stierkopf für Urdorf und ein Wachturm für Altstetten. Auf dem ursprünglichen Grenzstein von 1778 prangte auf dem Altstetterwappen nicht der Wachturm, sondern ein Wegeisen, weil die armen Altstetter Bauern den Turm als etwas Trutziges, Obrigkeitliches empfanden.
Auf den gegenüber liegenden, breiteren Seiten erkennt man die Wappen von Uitikon und Schlieren: ein Löwe für Uitikon und eine Lilie für Schlieren. Die Buchstaben unter den Wappen repräsentieren ebenfalls die Gemeinden: GA für die Gemeinde Altstetten sowie GU, GÜ und GSH für die Gemeinden Urdorf, Uitikon und Schlieren.
Seine Geschichte
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